Sie atmeten bei dem Vorfall am Donnerstag laut Angaben der Feuerwehr etwas von der Chemikalie ein, konnten aber nach einem Kontrollbesuch im Krankenhaus wieder ins Werk zurück. Die dreiprozentige Schwefelsäure werde zur Reinigung genutzt, teilte ein Pressesprecher des Werkes mit. Wie es zum dem Rohrleck im Keller des Betriebes kam, sei unklar.
Die Werkfeuerwehr hatte die städtischen Feuerwehrkräfte alarmiert und es kam zu einem Großeinsatz, da die Einsatzkräfte zunächst von der viel gefährlichen Flusssäure ausgingen. Herbeigerufene Spezialisten konnten den Verdacht mittels einer Probe entkräften.