Da die Vermisste an Erkrankungen leidet und für das Herbstwetter nicht angemessen gekleidet war, befürchtete ihr Mann, ihr könne etwas zugestoßen sein.
Mehrere Streifenwagenbesatzungen und ein Polizeihubschrauber machten sich sofort auf die Suche nach der 57-Jährigen, später wurde auch ein Spürhund eingesetzt. Dieser witterte offenbar eine Fährte der Vermissten und lief entlang der Erft bis zum Rheinufer. Als die Suche dort intensiviert wurde, kam von anderer Stelle Entwarnung: Die Frau war nahe ihrer Wohnung unterkühlt und hilflos gefunden worden, konnte aber nach notärztlicher Behandlung mit ihrem Mann nach Hause gehen. Gründe für ihr Fernbleiben nannte sie nicht. Red