Kunden, die sich nach dem Verbleib der bezahlten Ware erkundigt hätten, seien immer wieder vertröstet worden.
Insgesamt seien seit Oktober über 30 Anzeigen gegen die Firma aus Windeck-Au bei der Polizei eingegangen, berichtete die Polizei. Der Gesamtschaden belaufe sich nach den bisherigen Ermittlungen auf über 100 000 Euro. Am Montag durchsuchte die Polizei deshalb in Absprache mit der Staatsanwaltschaft das Firmengelände in Windeck-Au. Dort seien über 50 Motoren sowie Fahrzeugteile und Spezialwerkzeuge sichergestellt worden. Die Polizei bat mögliche weitere Geschädigte, Anzeige zu erstatten.