82 Taten werden Rechtsradikalen zugeordnet.
Für eine Entwarnung sei es dennoch zu früh, sagte ein Ministeriumssprecher. Das hatte sich auch im vergangenen Jahr gezeigt, wo es trotz eines rückläufigen Trends in der ersten Jahreshälfte - um damals 21 Prozent - noch zu einem Anstieg der judenfeindlichen Taten um neun Prozent auf 324 Taten im Gesamtjahresvergleich kam.