Der Rucksack landete ein paar Meter weiter unten an der Wupper - nicht im Wasser, aber von der Wall-Seite aus nicht erreichbar.
So marschierte der junge Wuppertaler über die Fußgängerbrücke am Islandufer auf die andere Wupper-Seite, kletterte dort eine Eisenleiter zum Ufer hinab, watete durch die Wupper, griff sich seinen Rucksack und marschierte auf dem selben Weg zurück.
Die gute Nachricht: Der 15-Jährige erreichte das rettende Ufer. Die schlechte Nachricht: An Land verlor er kurzzeitig das Bewusstsein. Die mittlerweile alarmierte Feuerwehr diagnostizierte eine Unterkühlung und brachte den 15-Jährigen ins Krankenhaus. Dem Vernehmen nach geht es ihm wieder gut - und seinen Rucksack hat er auch wieder. spa