Seit 1974 war der Wagen im Einsatz, der nun in drei Teile gestückelt mit Schwertransportern von der Schwebebahn-Werkstatt nach Nächstebreck transportiert wurde.
„Die Wuppertaler müssen sich keine Sorgen machen, der Wagen wird nicht verschrottet“, sagt WSW-Sprecherin Judith Birkenbach. Über die Zukunft des abgehängten Wagens wollte sie nichts verraten. Nur, dass die Stadtwerke zurzeit Verhandlungen über die Weiterverwendung führen. Und dass es eine positive Überraschung geben könne, welche von den WSW Anfang Juli möglicherweise verkünden werde. Der Betrieb laufe auch ohne den abgehängten Wagen uneingeschränkt weiter.
2014 und 2015 sollen 31 neue Wagen in Betrieb genommen werden. Aus sieben großen Einzelteilen werden die 24 Meter langen und fünf Meter hohen Fahrzeuge in Vohwinkel abschließend zusammengesetzt. ab