Die besten Arbeiten des jährlich stattfindenden Wettbewerbs zeichnete die Begegnungsstätte Alte Synagoge jetzt mit einer Urkunde und einem Sachpreis aus.
Antonia Dicken-Begrich, die Vorsitzende des Trägervereins der Begegnungsstätte, nannte die Arbeiten, die die Jury am meisten überzeugt hatten. So ging der dritte Preis an Emina Rasidovic, Schülerin des Carl-Duisberg-Gymnasiums, die den Eichmann-Prozess zum Thema hatte. „Besonders gefallen hat uns, wie kritisch Sie sich mit dem Urteil auseinander gesetzt haben.“ Der zweite Preis ging an Chiara Suska vom St.- Anna-Gymnasium, die das Thema „Hitlerjugend in Wuppertal“ bearbeitete. Der erste Preis ging an Hannah Riehmer und Lisa Thünte vom Gertrud-Bäumer-Gymnasium Remscheid. In dem Roman „Anna und Ruth“ verarbeiteten sie die prägende Erfahrung der Kursfahrt nach Auschwitz und drückten so ihre Betroffenheit aus. „Beide haben intensiv recherchiert“, urteilte Dicken-Begrich. md