Die Polizei hat die Identität des Toten festgestellt, der am 20. Juni in einer Gartenlaube in der Kleingartenanlage Springen an der Oberen Lichtenplatzer Straße verbrannt ist. Nach Angaben der Beamten handelt es sich um den 58-jährigen Besitzer der Laube.
Obwohl der Mann obduziert wurde, ist die Todesursache weiter unklar. Ebenso ist nicht bekannt, wie das Gartenhaus Feuer gefangen hat, weil das Gebäude größtenteils komplett zerstört wurde. Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden oder einen Suizid liegen laut Polizei nicht vor. So konnte insbesondere keine Verwendung eines Brandbeschleunigers festgestellt werden. Die wahrscheinlichsten Ursachen für das Brandgeschehen sind demnach ein Unfall oder ein technischer Defekt.
Der Brand ist am Sonntagabend gegen 23 Uhr ausgebrochen. Mehrere Anwohner hatten das Feuer gemeldet. Die Feuerwehr hatte die Leiche bei den Löscharbeiten gefunden.