Die Panzergranate wurde bereits am Freitag entdeckt und konnte vom Kampfmittelbeseitigungsdienst noch am gleichen Tag entschärft und entsorgt werden.
Da jedoch nicht ausgeschlossen werden kann, das im Baufeld weitere explosive Munitionsteile unter der Erde verborgen liegen, wird der Erdaushub in den kommenden Monaten in dem Bereich zwischen provisorischer Fußgängerbrücke und Südstraße nur unter Sonderauflagen möglich sein.
Mehr zu den Folgen am Mittwoch in der Printausgabe der WZ.