Ursula Schulz wird dem Aufsichtsrat weiterhin angehören. Die zwölf Mitglieder des Aufsichtsrates müssen nun aus ihrer Mitte eine neue Vorsitzende oder einen neuen Vorsitzenden wählen.
Dem Aufsichtsrat gehören neben den Vertretern von SPD (2), CDU (2), Grüne, FDP und Linke vier Arbeitnehmervertreter (Schauspiel, Oper, Orchester, Bühnentechnik) sowie als Vertreter der Verwaltung OB Andreas Mucke an. Mucke war per Beschluss in der Novembersitzung des Stadtrates am 14. November auf den Posten des Kulturdezernenten Matthias Nocke nachgerückt, der nur noch beratende Funktion hat. Mucke gilt nun als Favorit auf die Nachfolge von Ursula Schulz als Vorsitzender des Aufsichtsrates.