Erst stellte sie die Automaten in Nachtclubs ihrer Heimatstadt auf, etwa im „8 Seasons“ - nun expandierte sie auch nach Frankfurt. „Ich bin selbst jahrelang auf wunderschönen, aber dafür unbequemen Schuhen durchs Nachtleben gerannt“, erzählt sie. Die „Ballerinas to go“ zieht man aus einem Mini-Karton, nur etwas größer als eine Zigarettenschachtel. Es gibt sie in verschiedenen Größen (S, M, L, XL) und in den Farben Gold, Silber, Schwarz und Lila. „Da sollte etwas Passendes zu jedem Outfit dabei sein“, sagt Fendt. Kosten: neun Euro. Als nächstes will die Jungunternehmerin in die Discos von Hamburg, Berlin und Köln - „vielleicht schon zum Karneval“.