Die fast dreijährigen Mädchen aus Bangladesch waren am Kopf zusammengewachsen. Ein Team von 16 Ärzten hatten sie diese Woche getrennt. Dennoch bewertete Donnan die Chancen, dass beide Mädchen ohne bleibende Schäden davon kommen, mit nur 25 Prozent.
Beide Kinder hätten Nierenprobleme, und andere Organe funktionierten auch noch nicht einwandfrei, sagte Donnan. Man müsse abwarten, wie die kleinen Körper auf den Trennung reagieren. Die größte Gefahr sei eine Infektion an der großen Kopfwunde.