Das Vorstandsmitglied des deutsch-ukrainischen warnt: "Die Ukraine könnte zum Pulverfass werden, sollte die Gewalt weiter um sich greifen."
Das vollständige Interview lesen Sie in der Donnerstagsaugabe der "Westdeutschen Zeitung".
Kiew. Die ukrainische Regierung schwankt derzeit zwischen Dialog und Gewalt, um die Proteste der pro-westlichen Opposition abzuwürgen. Nach Einschätzung des renommierten Osteuropa-Experten Alexander Rahr müssen sich die EU und Russland an einen Tisch setzen, um eine Eskalation zu verhindern.
Das Vorstandsmitglied des deutsch-ukrainischen warnt: "Die Ukraine könnte zum Pulverfass werden, sollte die Gewalt weiter um sich greifen."
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