Am Nachmittag wolle Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) das Vorgehen erläutern. Auch das niedersächsische Innenministerium will sich am Nachmittag zur Jungen Alternativen äußern. Thema sei eine „aktuelle Maßnahme der niedersächsischen Sicherheitsbehörden in Zusammenhang mit der Jugendorganisation der AfD Niedersachsen“.
Landeschef Lars Steinke war zuletzt abgesetzt worden, nachdem er Hitler-Attentäter Claus Schenk Graf von Stauffenberg als Verräter bezeichnet hatte. dpa