Der 1956 geborene US-Autor und Pulitzer-Preisträger Tony Kushner lässt in dem Stück den pensionierten Arbeiter Gus (Edgar M. Böhlke) Selbstmordgelüste entwickeln. Denn dieser versteht als kommunistischer Gewerkschafter die Welt nicht mehr und bittet deshalb seine Kinder, seinem Suizid zuzustimmen.
Die italienischstämmige Familie ist infolgedessen aufgebracht. Es kommt zur familiären Abrechnung, da in dieser alle erdenklichen Formen von hetero- und homosexuellen Patchworkfamilien-Varianten ausgelebt werden. Am Schluss bleibt offen, ob sich der von allen verlassene Vater wirklich umbringt.