Und die hießen: sparen, sparen, sparen.
Jeder Politiker, der auf diese Notwendigkeit - nicht nur wegen der Euro-Stabilität, sondern auch um künftigen Generation noch Luft zur politischen Gestaltung zu lassen - hinwies, wurde mit Totschlag-Argumenten malträtiert: Man dürfe den Aufschwung nicht "kaputtsparen".
Plötzlich reden alle, die den gesunden Menschenverstand sechs Monate lang mit weltfremder Steuersenkungsphilosophie gequält haben, über mehr Geld an den Staat. Ein Spar-Konzept? Fehlanzeige!