In NRW seien dies rund 2500, sagte ein Sprecher des Innenministeriums in Düsseldorf am Dienstag auf Anfrage. Zuvor hatte das Bundeskriminalamt die Liste an das Landeskriminalamt in Düsseldorf weitergeleitet. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) hatte die Polizei darum gebeten, die Betroffenen über den Umstand zu unterrichten, dass ihr Name auf der Liste auftaucht.
Bundesweit umfasst sie rund 10 000 Namen. Sie zwar bei den Hinterlassenschaften der Zwickauer Terrorzelle entdeckt worden. Nach Einschätzung des Bundeskriminalamtes hat es im Zusammenhang mit diesen Daten aber keine konkreten Anschlagspläne gegeben.