Stattdessen lohnt sich in Jobbörsen eine Suche nach Begriffen wie Marketing, Sprach- oder Kommunikationswissenschaften sowie Journalismus. Passende Stellenanzeigen sollten Geisteswissenschaftler dann sammeln - auch wenn sie gerade für sie uninteressant sind.
Denn dadurch bekommen Suchende mit der Zeit einen Eindruck davon, welche Jobs es überhaupt gibt. Beim Bewerben gilt dann das Motto „Mut zur Lücke“, rät Reich, die zu dem Thema bloggt. Gerade Geisteswissenschaftler sollten sich auch auf solche Stellen bewerben, die sich formell nicht an sie richten. Entscheidend seien oft Vorlieben und Fähigkeiten - und nicht Studienfach oder Titel.