Geschäftsleute sollten daher besser darauf verzichten, die Feiertagsgrüße mit Firmenwerbung zu verbinden. Auch Weihnachtsgrüße per E-Mail oder SMS empfänden manche Geschäftspartner als stillos, warnt Wolff. Elektronisch übermittelte Feiertagswünsche eigneten sich daher nicht für jeden. Geschäftsleute sollten ein „Frohes Fest“ nur per Handy oder E-Mail wünschen, wenn sie sicher sind, dass der Empfänger eine Vorliebe für moderne Medien hat.
Mit der Papierform sind Geschäftsleute aber auch nicht automatisch auf der sicheren Seite: Einen Brief statt einer Karte sollten sie nur verschicken, wenn ihre Weihnachtsgrüße lang genug sind, rät Wolff. Stehen auf einer DIN-A4-Seite zwischen Anrede und Gruß nur drei Zeilen, wirke das zu mager. Unschön seien auch Fensterbriefhüllen oder Adressaufkleber für die Weihnachtspost - sie verleihen dem Schreiben einen allzu geschäftsmäßigen Eindruck.