Sowinski sagt aber auch: „Humor ist, heißt es ja oft, wenn man trotzdem lacht.“ Alleinsein ist also kein Grund, nur noch Trübsal zu blasen. Bloß wie bringt man sich selbst zum Lachen?
„Man sollte sich überlegen, worüber man früher gelacht hat - bestimmte Komiker, Pannen-Videos oder Filme zum Beispiel“, rät Sowinski. Und das schaut oder hört man sich dann an. „Wenn man es übt, mehr zu lachen, lacht man automatisch irgendwann häufiger. Das tut gut.“
Übrigens: Forscher haben herausgefunden, dass Körper und Psyche auf künstliches Lachen ähnlich positiv reagieren wie auf ehrliches Lachen, wie Sowinski sagt.