Jugendliche, die boshaften Chat-Attacken ausgesetzt sind, sollten sich ruhig verhalten. Auch wenn es schwerfällt, ist es besser, sich auf keine Diskussionen einzulassen. Denn das stachelt die Täter oft nur noch mehr an, erläutert das Portal Handysektor. Es wird von der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) getragen. Besser ist es, wenn sich Jugendliche Eltern, Freunden, Geschwistern oder einem Streitschlichter an ihrer Schule anvertrauen.
Außerdem ist es sinnvoll, jeden Kontakt zum Mobber zu kappen. Bei den meisten Diensten lassen sich einzelne Nutzer blockieren. So erhält man keine Nachrichten mehr von ihm.