Bei einem guten Nachhilfeangebot können sich Eltern zunächst kostenlos beraten lassen, erläutert der Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN). Bevor ein Vertrag unterschrieben wird, sollten Schüler ein bis zwei kostenlose Probestunden nehmen dürfen. Dabei ist es wichtig, dass die Chemie zwischen Lehrer und Schüler stimmt. Je mehr das Kind der neuen Person vertraut, umso leichter kann sie ihre Hilfe annehmen.
Einen guten Nachhilfelehrer erkennen Eltern auch daran, dass er sich regelmäßig mit den Eltern über die Fortschritte des Kindes austauscht. Außerdem teilt er mit, worin vielleicht noch Schwächen bestehen.