Es lohnt sich, vorab eine persönliche Beratung in Anspruch zu nehmen.
Kostenlose Anlaufstellen sind etwa Pflegekassen, Pflegestützpunkte, aber auch Beratungsstellen etwa der Kirchen und Wohlfahrtsverbände. Versicherte, die Leistungen der Pflegeversicherung erhalten, haben einen gesetzlichen Anspruch auf Pflegeberatung, informiert das Bundesgesundheitsministerium. Zwei konkrete Adressen lauten:
1. Das Zentrum für Qualität in der Pflege. Dessen Spektrum der Beratungsleistung reicht von einer Übersicht ehrenamtlicher Angebote in der Kommune bis hin zu Informationen etwa zu Zuschüssen zum Thema altersgerechtes Wohnen.
2. Die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit: Sie vermittelt europäische Haushaltshilfen an Haushalte mit Pflegebedürftigen und informiert kostenlos unter anderem zu Themen wie Arbeitszeiten, Lohn und Urlaub.