In der Woche vom 26. Februar bis zum 4. März wurden insgesamt 1 147 Grippeerkrankungen beim Robert Koch-Institut in Berlin gemeldet. Das geht aus dem aktuellen Influenza-Bericht des RKI hervor. In allen Teilen Deutschlands ist die Grippehäufigkeit somit nur noch leicht erhöht.
Insgesamt wurden seit Anfang Oktober mehr als 31 000 bestätigte Grippefälle beim RKI gemeldet, 4 660 der Erkrankten mussten ins Krankenhaus. 104 Menschen mit Grippe starben. Das Gros der Erkrankungen ging auf den Schweinegrippe-Erreger H1N1 zurück. Der Verlauf der diesjährigen Welle war insgesamt moderat.