Paprika mögen zwar einen kühlen, aber keinen kalten Lagerort. Im Kühlschrank sind sie daher nicht gut aufgehoben, betont der Verbraucherinformationsdienst aid in Bonn. Besser sei es, sie zum Beispiel in der Speisekammer oder im Küchenschrank ohne direkte Sonneneinstrahlung zu lagern. Dann leidet der Geschmack nicht.
Beim Einkauf greifen Verbraucher möglichst zu Exemplaren, deren Schale fest, glatt und glänzend ist. Flecken sind ein schlechtes Zeichen.
Paprika passen unter anderem roh in frische Salate oder gegrillt und in Öl eingelegt auf einen Antipastiteller. Sie können klein geschnitten auch in einem Risotto mitgegart werden. Darüber hinaus sind sie eine wichtige Zutat im Gemüse-Schmorgericht Ratatouille aus der Provence, das außerdem Zucchini, Auberginen, Tomaten und frische Kräuter enthält.