Das berichtete das Robert Koch-Institut (RKI) am Montag in Berlin, gibt zugleich aber keinerlei Entwarnung. 2012 wurden demnach 195 Fälle der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) registriert. 2011 seien es 423 gewesen.
Die starken Schwankungen von Jahr zu Jahr können dem RKI zufolge verschiedene Gründe haben, darunter das Wetter. Auf der Karte der zumeist im Süden liegenden FSME-Risikogebiete Deutschlands hat das RKI den Kreis Bad Tölz-Wolfratshausen (Bayern) hinzugefügt.