Zu tanninhaltigen Rotweinen und Weißweinen wie Grau- oder Weißburgunder wird am besten ein Mineralwasser serviert, das wenig oder keine Kohlensäure enthält. Es kann etwas von der Bitterkeit des Rebsaftes nehmen und dessen Fruchtaromen hervorheben, erläutert die Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM) in Bonn.
Auch trockene, gereifte Weißweine wie ein Riesling oder ein Chardonnay kommen besser mit einem Wasser zurecht, das wenig Kohlensäure hat. Sie würden andernfalls zu sauer schmecken.
Als Kombination mit halbtrockenen und lieblichen Weißweinen wie Gewürztraminer oder Müller-Thurgau empfiehlt die IDM ein Wasser mit viel Kohlensäure. Diese neutralisiert Zunge und Gaumen, der Weintrinker kann die Süße des Weins dadurch besser schmecken.