Wie lange Baustoffe gelagert werden dürfen, können Heimwerker etwa anhand der Chargen-Kennzeichnung erfahren, wie der TÜV Rheinland in Köln erläutert. Die Organisation rät zudem, auf die Produktinformationen und Verarbeitungshinweise der Hersteller zu achten. Auf dem umkämpften Markt gebe es „viele Produkte, die nicht die erforderlichen Qualitätskriterien erfüllen“.
Prüfzeichen wie ein „CE“ oder „Ü“ auf den Verpackungen kennzeichneten, dass die Produkte einer Kontrolle durch den Hersteller sowie einer anerkannten unabhängigen Stelle unterzogen wurden. Das Toxproof-Zeichen des TÜV Rheinland stehe etwa für wenige Schadstoffe, das FSC-Siegen für eine umweltgerechte Herstellung.