Denn die Beläge können Rußtaupilzen als Nahrung dienen, erklärt die Bayerische Gartenakademie.
Die Pilze erkennt man an einem schwarzen Belag. Die Pflanze werde davon selbst zwar nicht angegriffen, aber die schwarzen Ablagerungen schränken die lebensnotwendige Photosynthese ein. Gegen den Schädlingsbefall hilft ein schneller Rückschnitt. Außerdem sollte man die Pflanzen regelmäßig abduschen. Napfschildläuse und Wollläuse lassen sich mit einem ölhaltigen Schädlingspräparat bekämpfen, Blattläuse mit einem Mittel mit dem Wirkstoff Kaliseife, erläutern die Gartenexperten.
Auch sollte man den Pflanzen im Winterquartier möglichst optimale Bedingungen bieten, um sie nicht zu schwächen. Das sind für die meisten Pflanzen Temperaturen zwischen fünf und zehn Grad. Je dunkler das Lager ist, desto kühler sollte es sein.