„Petersilie und Schnittlauch können einfach ausgebuddelt und nach drinnen geholt werden“, rät Armin Matzke, Sprecher des Bundesverbandes Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin. Auch Rosmarin, Lorbeer und Salbei sollten zum Schutz vor Frösten umgelagert werden.
Die Kräuter mögen einen kühlen und hellen Ort. Das Fensterbrett in der Küche oder das unbeheizte Schlafzimmer seien besonders geeignet, erläutert der BDG. Basilikum allerdings brauche mehr Wärme, er fühle sich bei Temperaturen von 24 bis 30 Grad wohl. Die Pflanzen sollten regelmäßig, aber sparsam gegossen werden.