Zunächst kann versucht werden, beides zu mischen. Halter erhöhen dann den Anteil des Trockenfutters Stück für Stück. Lässt der Hund das Trockenfutter am Ende stehen, hilft oft nur Härte. „Dann bleibt das Futter eben stehen, bis er frisst“, sagt Tierärztin Tina Hölscher vom Verein Aktion Tier. Schließlich werde Trockenfutter - anders als das aus der Dose - im Napf nicht schlecht. „Wenn er wirklich Hunger hat, frisst er auch.“ Nach Angaben der Tierärztin schaden 24 Stunden ohne Futter dem Tier normalerweise nicht.
Generell könnten Hunde mit beiden Futterarten optimal ernährt werden, sagt die Tierärztin. Das Trockenfutter hat den Vorteil, dass es die Zahngesundheit unterstützt, weil die harten Stücke die Zahnflächen sauber reiben. Viele Halter bevorzugen Trockenfutter, weil es normalerweise praktischer und günstiger ist.