Manche Hunde können nicht mehr stehen oder erbrechen sich. Das sogenannte Vestibularsyndrom lässt sich behandeln, wenn man schnell vorgeht, erklärt Tierärztin Sonja Krämer von der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz. Viele Halter fürchten, dass ihr Hund nicht mehr zu retten ist und schalten zu spät den Tierarzt ein.
Hunde werden mit Infusionen und entsprechenden Medikamenten behandelt. Viele Tiere erholen sich innerhalb von zwei Wochen vollständig, manchmal kann eine leichte Schiefhaltung des Kopfes zurückbleiben. Warum ältere Hunde das Vestibularsyndrom bekommen, ist noch nicht geklärt.