Futtersäulen und -silos sowie Meisenknödel können die Vögel den ganzen Tag über erreichen. Damit sich keine Parasiten und Krankheitserreger einnisten, sollte die Futterstelle regelmäßig gesäubert werden. Obst sollt nur frisch ausgelegt und rechtzeitig wieder entfernt werden. Wenn die Fruchtstücke gefrieren, könnten sie den Tieren schaden, warnt der Tierschutzbund. Als Futter grundsätzlich ungeeignet seien gewürzte Speisereste. Davon bekommen Vögel Durchfall.
Körnerfresser wie Meisen, Finken und Spatzen werden zum Beispiel mit Sonnenblumenkernen oder Hanfsamen gefüttert, Amseln, Drosseln und Rotkehlchen bevorzugen Holunderbeeren oder Rosinen. Wer den Vögeln einmal Futter anbietet, sollte das regelmäßig tun. Denn die Tiere bauen den Ort dann in ihre regelmäßigen Routen ein und erwarten dort Futter.