Anschließend sollte man ein Blasenpflaster auf die Haut kleben. Diese Hydrokolloid-Pflaster nehmen die restliche Wundflüssigkeit auf und polstern zudem die Druckstelle.
„Nach zehn bis zwölf Tagen ist die Wunde dann vollständig verheilt“, sagt Habermann. Wenn man die Blase geschlossen lässt, könne die Blasendecke aufweichen, dann sei das Risiko für Entzündungen höher. Von einer Behandlung mit einer Blasensalbe rät Habermann ab.
Um die Blasenbildung zu vermeiden, sollte man immer bequeme Schuhe ohne Druckstellen tragen. Auch zu große Schuhe können übrigens zu Blasen führen.