Die Behörden rechnen mit Starkregen, der zu Erdrutschen und Überflutungen in den Küstenregionen führen könnte. Auch Beeinträchtigungen des Reiseverkehrs seien möglich, erklärt das Auswärtige Amt in seinen Reise- und Sicherheitshinweisen.
Die Fluggesellschaft Air New Zealand richtete sich darauf ein, dass Flüge gestrichen werden müssen. Sie empfahl Passagieren, Reisen möglichst bis Donnerstag zu verschieben. Pauschalreisende wenden sich am besten an ihren Veranstalter. Nach Angaben der Wetterbehörden ist „Gita“ einer der schlimmsten Stürme in der Region seit Jahrzehnten.