Vor einiger Zeit verschärfte etwa die Regionalregierung Sardiniens die Bestimmungen: Demnach ist jede Art von Veränderung der Sandstrände oder die Mitnahme von Sand, Kiesel oder Quarzgestein, auch nur in kleinster Menge, gesetzlich verboten. Darauf macht das Auswärtige Amt aufmerksam.
Wer erwischt wird, muss dort beispielsweise mit Geldbußen zwischen 500 Euro bis 3000 Euro rechnen. Die Maßnahmen wurden eingeleitet, da wiederholt Sand in großen Mengen entfernt wurde, teilt ENIT mit.