Die ebenfalls betagte Frau des Eisverkäufers, so schreibt der „Chicago Tribune“, war krank geworden, die Tochter der beiden, die ihre Eltern noch bis vor Kurzem unterstützt hatte, war unlängst gestorben. Nun spendeten mehr als 6300 Menschen Beträge zwischen fünf und 2000 Dollar. 135 000 Dollar kamen zusammen — verbunden mit der Aufforderung der Spender, der alte Herr möge sich doch nun bitte zur Ruhe setzen.
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