Ihr Job war es nicht nur, Termine zu koordinieren oder Unterschriftenmappen zu führen. Sylvia Bloom war auch die persönliche Assistentin des Chefs.
Wann immer er ihr sagte, welche Aktien sie für ihn kaufen sollte, kaufte sie sich selbst auch ein paar — allerdings im kleineren Rahmen. Sie investierte kleinere Beträge, ansonsten lebte sie ein sparsames, zurückhaltendes Leben. Als sie 2016 starb, hatte die Amerikanerin ein Vermögen von fast zehn Millionen Dollar angehäuft. In ihrem Testament ließ sie verfügen, dass der größte Teil des Geldes einem guten Zweck zukommen soll: Er soll dazu benutzt werden, Studenten eine ordentliche Ausbildung zu ermöglichen.