Blank hatte am Freitag beim Spiel gegen Berlin den Kanadier Giroux mit dem Stock im Gesicht getroffen, dabei hatte sich der NHL-Star eine Halswirbelsäulenverletzung zugezogen und wird den Eisbären wohl für längere Zeit fehlen.
Die Berliner nahmen die Einstellung des Verfahrens "mit Unverständnis zur Kenntnis", wie es am Dienstag hieß. "Die Köpfe der Spieler müssen mehr geschützt werden. Ich bin mir nicht sicher, ob alle Beteiligten wissen, was dafür notwendig ist. Ich hatte nach den bisherigen Entscheidungen der DEL ein anderes Urteil erwartet", sagte Eisbären-Manager Peter John Lee.
Blank hatte am Freitag beim Spiel gegen Berlin den Kanadier Giroux mit dem Stock im Gesicht getroffen. Giroux war nach dem Vorfall nicht bewusstlos, auch der SCAT-Test (neuer Standard bei Verletzungen im Kopf- und Nackenbereich) ergab keinen eindeutigen Befund. Giroux klagt aber weiterhin über Unwohlsein.