Nach den Vorkommnissen rund um die Zweitrunden-Partie im DFB-Pokal bei Erstligist Hannover 96 am 31. Oktober 2012 war der Zweitligist im Dezember vergangenen Jahres vom DFB-Sportgericht zu der drakonischen Strafe verurteilt worden.
Im Berufungsverfahren unter Leitung von Götz Eilers versucht der Verein, den Ausschluss noch abzuwenden. „Wir reisen am Donnerstag gut vorbereitet nach Frankfurt und glauben, dass wir eine schlüssige Argumentation im Berufungsverfahren vortragen werden. Wir denken aber auch, je weniger von uns im Vorfeld Erwartungen an das Gericht über die Öffentlichkeit formuliert werden, desto eher können unsere Argumente auf fruchtbaren Boden fallen“, sagte Dynamo-Geschäftsführer Christian Müller der Nachrichtenagentur dpa. Neben ihm wird Dresden durch Anwalt Jörg Heyer, den Sicherheitsbeauftragten Sören Klar und den Fanbeauftragten Marek Lange vertreten.