Deutsche Fußballmuseum ehrt Ikone Günter Netzer feiern, sehen – und treffen: Die WZ verlost zwei Tickets

Dortmund/Düsseldorf · Die WZ ist Medienpartner bei der Ausstellung im Deutschen Fußballmuseum – Gewinn inklusive.

Die Ausstellung „Netzer - Die Siebzigerjahre“ würdigt die deutsche Fußballikone Günter Netzer ab kommender Woche.

Foto: Stephan Schuetze/Stephan Schütze

Günter Netzer. Der Name zieht. In Mönchengladbach ohnehin, in Fußball-Deutschland allemal. Der sogenannte erste Popstar des deutschen Fußballs ist erst im September vergangenen Jahres 80 Jahre alt geworden. Jetzt widmet ihm das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund mit Start am kommenden Dienstag (8. April) seine bisher größte personalisierte Sonderausstellung: „Netzer – die Siebzigerjahre“. Bereits am Montag zuvor wird es eine Preview mit geladenen Gästen geben, auch Netzer selbst hat seine Teilnahme an beiden Veranstaltungstagen zugesagt.

Die Westdeutsche Zeitung ist Medienpartner der Sonderausstellung. Zwei unserer Leserinnen und Leser können deshalb am Montag dabei sein in Dortmund – und dort auch auf Günter Netzer treffen (siehe nebenstehenden Kasten).

1000 Quadratmeter große
Ausstellungsfläche

„Die große Netzer-Ausstellung im Deutschen Fußballmuseum ist eine Hommage an eine außergewöhnliche Persönlichkeit in einer ebenso außergewöhnlichen Ära. Vor allem die Fußballromantiker, die das Zeitalter der Siebzigerjahre als eine Epoche der unangepassten Individualisten und revolutionärer Spielweise verehren, werden auf ihre Kosten kommen“, sagt Manuel Neukirchner, Direktor des Fußballmuseums gleich in Bahnhofsnähe in Dortmund.

In der immersiven Medieninstallation erleben die Besucherinnen und Besucher den ersten Popstar des deutschen Fußballs ganz unmittelbar. Die 1000 Quadratmeter große Ausstellungsfläche verwandelt sich in einen wirkmächtigen Bildraum von Mehrfachprojektionen und verbindet Netzers Fußballwelt nach Angaben des Museums großflächig mit Film und Fotografie.

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Geräusche, Klänge und Töne nehmen den Sound der Siebzigerjahre in sich auf. Herausragende Exponate aus Netzers Karriere integrieren sich in die Schau, die sich an der Schnittstelle zwischen Film und Performance bewegt. Es entsteht ein raumgreifendes Gesamterlebnis, das Günter Netzer und sein Zeitalter aus ungewöhnlicher Perspektive zeigt.

Ergänzend, aber separiert zu der Großraumproduktion ist dabei die Fotografie-Ausstellung „Netzer by Tomikoshi“ zu sehen. Präsentiert werden dort größtenteils unveröffentlichte Arbeiten des japanischen Meisterfotografen Masahide Tomikoshi aus Netzers aufregender Zeit bei Borussia Mönchengladbach und Real Madrid.

(Red)