In der russischen Hauptstadt posiert der Mann aus dem Land des zweifachen Weltmeisters nun mit seinem Rad namens „Libertad“ (Freiheit), lässt sich gemeinsam mit Touristen und Schlachtenbummlern fotografieren und zeigt stolz seine Ausrüstung und ein Fotoalbum.
Vor fünf Jahren ist Amaya nach eigenen Worten in seiner Heimatstadt San Juan am Fuß der Anden aufgebrochen. Rund um Südamerika ging es zunächst zur WM 2014 in Brasilien. Anschließend fuhr er nach Mexiko und nach Panama. Von dort flog er nach Spanien, radelte dann zwei Jahre durch Europa und schaffte es schließlich nach Moskau.
Insgesamt 37 Länder hat Amaya auf seiner Tour durchquert. Den Roten Platz erreichte er laut Facebook-Eintrag am 11. Juni. Im Stadion kann Amaya aber keine Spiele verfogen. Für Tickets fehlt ihm nach eigenen Angaben das Geld.