Wer war der Held Ihrer Kindheit?
Oscar Wemdt: Das war eindeutig mein Vater Joakim. Nicht nur, weil er auch Fußballprofi war, sondern einfach, weil er mein Vater ist.
Welches Talent besäßen Sie gern?
Wendt: Mmmh, ich habe ja einige. Ich kann zum Beispiel auch singen und tanzen (er lacht).
Welche Leistung bewundern Sie besonders?
Wendt: Die von Schachweltmeister Magnus Carlsen.
Krefeld ist für mich . . .
Wendt: . . . Heimatstadt in Deutschland.
Worüber ärgern Sie sich?
Wendt: Was ich gar nicht leiden kann, ist, wenn Menschen unehrlich sind.
Wo können Sie am besten entspannen?
Wendt: Zuhause bei meiner Tochter und meiner Frau.
Wohin ging Ihre schönste Reise?
Wendt: Auf die Malediven. In diesem Urlaub haben wir uns verlobt.
Was haben Sie zuletzt im Kino gesehen und wie war’s?
Wendt: Oh je, ich war schon lange nicht mehr im Kino. Der letzte Film war, glaube ich, der Batman-Streifen „The Dark Knight rises“.
Für welchen Verein schlägt Ihr Herz?
Wendt: Für alle Vereine, bei denen ich bisher gespielt habe. Also: IFK Skövde, IFK Göteborg, FC Kopenhagen und natürlich Borussia Mönchengladbach.
Jeder Krefelder sollte einmal in seinem Leben . . .
Wendt: . . .beim Burger Stop an der Uerdinger Straße gewesen sein.
Was ist für Sie der höchste kulinarische Genuss?
Wendt: Alles, was meine Frau kocht.
Was tun Sie, wenn Sie zehn Millionen Euro im Lotto gewinnen?
Wendt: Ich habe keine Ahnung. Wahrscheinlich würde ich erst einmal ordentlich feiern. ok