Beste THC-Werferinnen waren Meike Schmelzer, Kerstin Wohlbold und Manon Houette (je 4). Beim Gastgeber trafen Zita Szucsanszki, Danick Snelder und Dora Hornyak (je 4) am erfolgreichsten.
Die Thüringerinnen agierten insgesamt zu harmlos und scheiterten immer wieder an Torhüterin Blanka Biro, so dass sich ihre Mannschaft bis zur Pause einen Fünf-Tore-Vorsprung herausspielte. Danach bekam der Bundesligist seine Grenzen aufgezeigt. Die frühe Entscheidung schaffte der Gastgeber in der 38. Minute mit der ersten Zehn-Tore-Führung (21:11).