Dem einen (Schmadtke) geht das Gebaren des anderen (Slomka) auf die Nerven.
Der andere bestraft so viel Despektierlichkeit mit gezielten Stichen. Die Krux: Beide sind erfolgreich. Schmadtke als exzellenter Spieler-Einkäufer, Slomka als taktisch stilbildender Trainer. Sicher ist, dass 96-Chef Kind im Zweifel Schmadtke beistünde, weil der Sportdirektor Kinds Verein Werte verschafft. Und Kind den Trainer Slomka 2010 ohnehin mit Widerwillen eingestellt hat.