Zweiter wurde der Äthiopier Raji Assefa in 2:08:48 knapp vor dem Mongolen Ser-Od Bat-Ochir (2:08:50). Bester Europäer war der Pole Henryk Szost in 2:10:02 Stunden als Sechster im Feld der knapp 500 Männer.
Makau sorgte in Japan für den vierten Sieg eines Kenianers seit 2011 in Serie. Der 29-Jährige war 2011 beim Berlin-Marathon in 2:03:38 Stunden Weltrekord gelaufen. Bei seinem bis dato letzten Rennen über die klassische Distanz landete er im April 2013 in London mit 2:14:10 nur auf dem 14. Platz. Sein letztes Marathon-Rennen hatte Makau im Oktober 2012 in Frankfurt/Main gewonnen.