Sein erster und weitester Versuch wurde mit 20,20 Metern gemessen. Platz drei ging mit 19,97 Meter an den Sindelfinger Marco Schmidt. „Es ist einfach der Wurm drin“, sagte der sichtlich angefressene Storl, der sich schon am Freitag in Ostrau vier Fehlversuche geleistet hatte. „Soll ich auch noch lachen? Jetzt muss ich versuchen, im Training den technischen Fehler wieder rauszubekommen“, meinte der 1,99-Meter-Hüne. „Ich denke, das bekommen wir wieder in der Griff“, sagte Trainer Sven Lang. „Wir haben jetzt zwölf Tage Zeit bis zum nächsten Wettkampf. Da können wir das wieder ausmerzen.“