Vor 1300 Zuschauern in der Suhler Wolfsgrube entwickelte sich eine heiß umkämpfte Partie, in der der noch in letzter Minute ins Halbfinale gerückte VfB gegen den stark ersatzgeschwächten Ersten der Vorrunde einen Tick aggressiver und frischer wirkte und vor allem im Angriff Vorteile verbuchen konnte.
„Natürlich sind wir enttäuscht, aber wir haben daheim noch unsere Chance“, betonte DSC-Trainer Alexander Waibl, der vom Suhler Publikum gnadenlos ausgepfiffen wurde. Suhls Coach Felix Koslowski war nach dem Sieg zufrieden: „Es war sicher kein hochklassiges Spiel, aber Kompliment an meine Mannschaft, die hervorragend gekämpft hat.“