„Das zionistische Regime (Israel) agiert als Drahtzieher und führender Provokateur dieses Komplotts“, erklärte Al-Muallim. Sein Land sei entschlossen, die „bewaffneten Terroristen“ zu besiegen - „auch die in Aleppo“.
Der iranische Außenminister warnte Katar, Saudi-Arabien und die Türkei davor, sich einzumischen. „Die Länder sollten sich der gefährlichen Folgen einer solchen Politik für die gesamte Region bewusst sein.“ Sie sollten auch nicht naiv sein und glauben, dass ein Regimewechsel in Syrien einfach zu erreichen sei.
Al-Muallim bekräftigte vor Journalisten, Syrien werde keine Chemiewaffen in dem Konflikt einsetzen. Die Regierung in Damaskus lehne Massenvernichtungswaffen ab und halte sich an internationale Konventionen, sagte er.