Viele Fragen rund um das seit Jahrzehnten bekannte Virus seien noch unbeantwortet. Auf der Suche nach der Ursache der Schädelfehlbildungen bei Neugeborenen sollen nun unter anderem Schwangere in den betroffenen Ländern medizinisch beobachtet, die Diagnoseverfahren für Zika und Mikrozephalie standardisiert und die Moskito-Bekämpfung verstärkt werden.
Auch wenn Zika nun ein Notfall wie Ebola sei, seien beide Epidemien in ihrer Gefährlichkeit nicht miteinander zu vergleichen. „Es gibt verschiedene Kriterien, nach denen ein internationaler Gesundheitsnotstand ausgerufen werden kann“, so der Sprecher weiter.